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AS-i-Tuner:Verdreifachen der AS-i-Leitungslänge Stärken der Robustheit von AS-i Überwachung der Qualität der AS-i-Installation AS-i-Busabschluss: |
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Artikel-Nr.: BWU1843: AS-i-Diagnose-Tuner (mit AS-i-Slave-Adresse) |
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Artikel-Nr.: BWU1644: AS-i-Busabschluss (Defaultwert des AS-i-Tuners) |
Die primäre Aufgabe des AS-i-Tuners besteht in der Längenanpassung in AS-i-Netzen ohne Repeater.
Der AS-i-Diagnose-Tuner eignet sich für den Einsatz als Diagnosegerät, das die Busfunktion der Steuerung online meldet. Im Unterschied zum AS-i-Tuner ist der AS-i-Diagnose-Tuner in der Lage Ampelanzeigen für jeden einzelnen Slave zu lesen und an die übergeordnete Steuerung weiterzugeben.
Das Ergebnis kann in ein Applikationsprogramm eingebunden werden. Es signalisiert, ob eine Optimierung gelungen ist. Allmähliche Veränderung der Qualität des AS-i-Kreises kann so rechtzeitig erkannt und behoben werden.
Der AS-i-Diagnose-Tuner kann über einen Schalter komplett ausgeschaltet oder auf einen Defaultwert gesetzt werden.
Die Bihl+Wiedemann Tuner erlauben eine stabile Kommunikation bei Netzlängen bis etwa 300 m ohne den Einsatz eines Repeaters und ohne ein zweites Netzgerät.
Der Diagnose-Tuner arbeitet nach dem neuen ,Combi-Slave-Profil" S-7.A.5, in dem digitale und serielle Daten parallel übertragen werden. 2I/1O-Daten für die Grundfunktion des Tuners werden dabei wie üblich übertragen, und sind mit jedem Master nutzbar. Die seriellen Daten - hier die Analogwerte der Spannung und die Ampelwerte der einzelnen Slaves - werden stückweise mit den übrigen Bits übertragen, im Master wieder zusammengesetzt und von hier aus als einfaches komplettes Telegramm an die Steuerung gesandt. Der Anwender findet die aktuell gemessene AS-i-Spannung und die minimale AS-i-Spannung als 16 Bit Analogwert im Feld der analogen Eingangsdaten, wie er das bereits von der Analogwertübertragung gewohnt ist.
Mit AS-i sind damit im A/B-Betrieb Übertragungsraten von ca. 50 Baud erreichbar. Wegen des ID-Codes ,A" ist der Diagnose-Tuner ein Slave mit erweitertem Adressbereich und nimmt im A/B-Betrieb eine von 62 Adressen ein, im Standardmodus als A-Slave eine von 31.
Da der Diagnose-Tuner als Slave die erweiterten Funktionen nutzt, muss er zusammen mit einem Master nach der AS-i 3.0 Spezifikation eingesetzt werden. Die primären Tunerfunktionen stehen jedoch auch mit einem AS-i-Master nach der Spezifikation 2.0 oder 2.1 zur Verfügung.