AS-i/DeviceNet-Gateway

 


"DeviceNet to AS-i Bridge"

AS-i-Gateway zu DeviceNet

1 oder 2 AS-i-Master

AS-i-Scope-Funktion

Neue AS-i-Spezifikation 2.1






Funktion
Die AS-i/DeviceNet-Gateways dienen der Anbindung von AS-i-Systemen an einen übergeordneten DeviceNet. Sie verhalten sich als Master für das AS-i und als Slave für das DeviceNet.

Neue AS-i-Spezifikation 2.1
Die AS-i/DeviceNet-Gateways sind bereits nach der neuen AS-i-Spezifikation 2.1 realisiert. Das bedeutet:
AS-i-Scope-Funktionen
Diagnosefunktionen, die weit über die AS-i-Spezifikation hinausgehen, ermöglichen es, sporadisch auftretende Konfigurationsfehler und Störquellen auf die AS-i-Kommunikation einfach zu lokalisieren. Damit lassen sich im Fehlerfall die Stillstandszeiten von Anlagen mi-nimieren bzw. vorbeugende Wartungsmaßnahmen einleiten.

Projektierung und Monitoring
Die AS-i/DeviceNet-Gateways können mit der Bediensoftware „AS-i-Control-Tools“ zusammen mit dem DeviceNet-Mastersimulator projektiert werden. Das EDS-File ist im Lieferumfang enthalten.
Die Inbetriebnahme, Projektierung und Fehlersuche vom AS-i kann jedoch ohne Software nur unter Zuhilfenahme der Taster sowie der Anzeige und LEDs erfolgen.

Gateways mit graphischer Anzeige
Die AS-i-Gateways mit grafischer Anzeige stellen die High-End Lösung für Gateways vom AS-i an den übergeordneten DeviceNet dar.

Ideal schnelle Inbetriebnahme der Anlage
Mit dem AS-i-Gateway mit grafischer Anzeige kann die Inbetriebnahme des AS-i-Kreises sowie der Test der angeschlossenen Peripherie komplett von der Inbetriebnahme des DeviceNet getrennt werden und damit die Ressourcen optimal genutzt werden. Die Vorortbedienung mit Hilfe des vollgrafischen Displays und der 4 Taster ermöglichen es sämtliche Funktionen auf dem Display abzubilden, die bei den klassischen AS-i-Mastern von Bihl+Wiedemann über die Konfigurationssoftware „AS-i-Control Tools“ abgedeckt werden.

Adressiergerät im AS-i-Master
Mit Hilfe der vier Taster sowie des vollgrafischen Displays kann ein Handadressiergerät komplett ersetzt werden. Die Slaves lassen sich vor Ort über das Gateway komfortabel adressieren. Hierbei werden A-/B-Slaves automatisch erkannt und nur an erlaubten Stellen eingefügt, sodass Doppeladressierungen ausgeschlossen sind.

Testen der angeschlossenen Peripherie ohne zusätzliche Hilfsmittel
Nach der Inbetriebnahme des AS-i-Kreises können schnell und einfach die Verkabelung sowie die angeschlossenen Sensoren und Aktuatoren überprüft werden. Eingangszustände können kontrolliert und Ausgänge gesetzt werden. Dies gilt sowohl für digitale als auch analoge AS-i-Slaves.

Vor-Ort-Diagnose:

Konfigurationsfehler-Erkennung, Peripheriefehler-Erkennung
Konfigurationsfehler-Erkennung, Peripheriefehler-Erkennung Auf einen Blick werden auf dem Display die aktuell am AS-i-Kreis anliegenden Konfigurationsfehler (fehlender Slave, überflüssiger Slave, falscher Slave-Typ) sowie Peripheriefehler (z. B. Kurzschluss auf einer Sensorleitung) angezeigt. So kann innerhalb kürzester Zeit festgestellt werden, wo die Probleme liegen, damit Abhilfe geschaffen werden kann.

Lokalisierung sporadisch auftretender Fehler
Mit dem Auslesen der Liste der Slaves, die in der Vergangenheit mindestens einen Konfigurationsfehler (LCS) verursacht hatten, können im Nachhinein die AS-i-Slaves lokalisiert werden, die z. B. bedingt durch einen Wackelkontakt sporadische Konfigurationsfehler verursacht hatten. Wer einen solchen Fehler bereits gesucht und gefunden hat, weiß, wie hilfreich eine solche Funktion sein kann.

Darstellung der Scope-Funktion auf dem Display
Wenn seltsame Phänomene auftreten und AS-i an seine Grenzen stößt (z. B. Leitungslängen größer als 100 m, EMV-Probleme), bietet das AS-i-Gateway entsprechende Vor-Ort-Diagnose an. Auf dem Display können die Zählerstände der im AS-i-Gateway integrierten Fehlerzähler sehr einfach abgelesen werden. Damit kann sehr einfach die Güte der AS-i-Kommunikation und die Wirkung der getroffenen Maßnahmen zur Behebung des Problems überprüft werden.


Zubehör: DeviceNet-Mastersimulator (Artikel-Nr. BW1255)
Kabel für AS-i/CAN-Gateways (Artikel-Nr. BW1226)
Software AS-i-Control Tools (Artikel-Nr. BW1203)





"DeviceNet to AS-i Bridge"

AS-i-Gateway zu DeviceNet

1 oder 2 AS-i-Master

AS-i-Master
DeviceNet-Slave

erweiterte
AS-i-Diagnose

Neue AS-i-Spezifikation 2.1

AS-i-Scope-Funktion






Graphische Anzeige, Spez. 2.1
Art.-Nr. BW1334
Art.-Nr. BW1335
Bemessungsbetriebsstrom

Netzteil A
ca. 200 mA aus dem AS-i
Masternetzteil A
mit Steckbrücken:
ca. 200 mA aus AS-i-Kreis 1
ca. 70 mA aus AS-i-Kreis 2
ohne Steckbrücken:
ca. 150 mA bei 18 V DC aus
Versorgungsspannung
ca. 70 mA aus AS-i-Kreis 1
ca. 70 mA aus AS-i-Kreis 2
Bemessungsbetriebsspannung
AS-i-Spannung 30 V DC
24 V DC
(18-31,6 V DC)
Anschlüsse
DeviceNet: nach Spezifikation (5-poliger COMBICON-Stecker)
AS-i: nach Spezifikation
AS-i-Zykluszeit
150 µs*(Anzahl Slaves + 1)
Anzeigen

LCD
AS-i-Slave-Adressenanzeige, Fehlermeldungen
LED grün (power)
DeviceNet-Spannung OK
LED grün/rot (MNS)
Module/Net-Status
LED rot (config error)
Konfigurationsfehler
LED grün (U AS-i)
AS-i-Spannung OK
LED grün (AS-i active)
AS-i-Betrieb normal
LED grün (prg enable)
Automatische Slaveprogrammierung möglich
LED gelb (prj mode)
Projektierungsmodus aktiv
Taster
2 (mode/set), 4 bei Geräten mit graphischer Anzeige
Isolationsspannung
> 500 V
EMV
gemäß EN 50082, EN 50081
Umgebungstemperatur
   0°C … +55°C
Lagertemperatur
-15°C … +70°C
Gehäuse
Klemmschienengehäuse LDG-A-30
Maße (L, B, H)
75 mm, 100 mm, 110 mm
Schutzart nach DIN 40 050
Gehäuse IP40
Klemmen IP20

Zubehör:
DeviceNet-Mastersimulator (Artikel-Nr. BW1255)
Kabel für AS-i/CAN-Gateways (Artikel-Nr. BW1226)
Software AS-i-Control Tools (Artikel-Nr. BW1203)


Siehe auch:



Bihl+Wiedemann GmbH
Floßwörthstr. 41
D-68199 Mannheim
Tel.: (+49) 621 / 339 96-0
Fax: (+49) 621 / 339 22 39
eMail: mail@bihl-wiedemann.de
Internet: http://www.bihl-wiedemann.de